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1959 |
Beginn der Planungen, Grundstückserwerb von der Stadt Meinerzhagen |
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September 1960 |
Beginn der Bauarbeiten |
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Oktober 1962 |
Ein Arbeitskreis von 15 Hagener Lehrern bildet sich für die Fachgebiete Heimatkunde, Naturkunde, Werken und Sport |
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26. Nov. 1962 |
Kinder der Hasper Harkortschule sind für 14 Tage die ersten Gäste im Heim, betreut von den ersten Heimeltern Bürhaus. |
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01. Dez. 1962 |
Einweihung des Heimes durch Oberbürgermeister Turck |
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Januar 1963 |
Die ersten Besucher 1963 kommen von den Schulen Emil-Thuy und Kipper. Der Tagessatz ist 4,90 DM. Die Stadt zahlt in den ersten Jahren einen Zuschuss von 2,50 DM pro Kind und Tag. Eintritt in den “Verband Deutscher Schullandheime e.V.” |
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9. Nov. 1963 |
Feierliche Namensgebung durch Oberbürgermeister Steinhoff |
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01. Jun. 1969 |
Der Tagessatz wird auf 6,00 DM festgesetzt. |
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August 1972 |
Die Stadt äussert erstmals die Absicht, das Heim wegen ständig steigender Kosten abzugeben. |
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5. Feb. 1973 |
17 Schulpflegschaftsvorsitzende wenden sich an die Stadt Hagen mit der Forderung nach einem Konzept zur Erhaltung der Heime in Waldmannshausen und Meinerzhagen |
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09. Mär. 1973 |
Erste Tagung der mit Unterstützung des Personalrates gebildeten “Pädagogischen Arbeitsgruppe für das Schullandheim” |
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Apr. 1973 |
Die Arbeitsgruppe wendet sich an den Kultusminister des Landes NRW, er möge die Arbeit der Schullandheime in seine Bildungsplanung einbeziehen und sie in einer Neufassung des Wandererlasses berücksichtigen. Die Westfalenpost berichtet, die Existenz des Schullandheimes Meinerzhagen sei gesichert. |
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04. Mai 1973 |
Erste Fortbildungstagung für Lehrerinnen und Lehrer an Hagener Schulen im Schullandheim, geplant und gestaltet von der Arbeitsgruppe |
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28. Jun. 1973 |
Das Amt für Schulverwaltung äussert, ein Verkauf würde nicht mehr erwogen. |
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28. Mai 1974 |
Die Stadt Hagen legt durch den Verband Deutscher Schullandheime bei der Bund-Länder-Kommission die Planung für mehrere Modellversuche vor. Diese wurden von der Arbeitsgruppe und vom Geographieseminar der PH Ruhr erarbeitet. |
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15. Jul. 1974 |
Der Verband Deutscher Sonderschulen bestätigt: Die Modellversuche sind genehmigt, Zuschüsse rund 33.000 DM |
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27. Feb. 1975 |
Herr Ziglowski wird neben Herrn Risch als Hauswart eingestellt. |
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28. Nov. 1975 |
Bei einer Lehrerfortbildungstagung werden die Ergebnisse der Modellversuche und die aus den Zuschüssen beschafften Geräte und Arbeitsmittel vorgestellt. Sie stehen den Schulen ab 1976 zur Verfügung |
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06. Mär. 1979 |
Arbeitsgruppen und Personalrat der Lehrer begründen bei der Stadt Hagen die Notwendigkeit für den Ausbau und die Erweiterung des Heims und der Spiel- und Sportanlagen. |
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1979 |
Nach dem Umzug der Pädagogischen Hochschule nach Dortmund unterhält das Geographieseminar im “Taubenhaus” am Stirnband eine Kontaktstelle, in der Lehrkräfte vor dem Landheimaufenthalt mit dem Arbeitsmaterial aus den Modellversuchen vertraut gemacht werden. |
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8. Mai 1979 |
Kompetente Stellen der Stadt Hagen äussern, der Erweiterungsbau für das Schullandheim könne frühestens in vier bis fünf Jahren realisiert werden. Die Kosten werden auf eine Million DM geschätzt. |
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01. Aug. 1980 |
Der Tagessatz wird auf 14,50 DM festgesetzt. |
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November 1981 |
Mit Hilfe der Stadt Hagen und der Bundespost und mit finanzieller Unterstützung durch einige Hagener Firmen und der Sparkasse Hagen werden in einer Projektwoche der Hauptschule Eilpe Spiel- und Sportgeräte auf dem Gelände am Schullandheim aufgestellt. |
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März 1982 |
Das Schullandheim wird an eine von der Stadt Meinerzhagen neu verlegte Wasserleitung angeschlossen. |
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Juni 1982 |
Der Verkauf des Hauses wird neu erwogen. Die lokalen Zeitungen berichten mit großem Echo. |
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01. Jan. 1983 |
Der Tagessatz wird auf 18,00 DM erhöht. |
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19. Jan. 1983 |
Angesichts steigender Zuschüsse beschließt die Stadt die Schließung des Heims mit Ablauf des Jahres 1983. |
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01. Aug. 1983 |
Vom heutigen Datum an sollen vom Schulamt keine Belegungswünsche mehr angenommen werden. |
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1983 |
Makler und auswärtige öffentliche Einrichtungen werden tätig, um das Schullandheim von der Stadt zu erwerben. |
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Juni 1983 |
Vorgespräche einiger Grund- und Hauptschullehrer mit Vertretern der Stadt über eine mögliche Übernahme des Heimes in die Trägerschaft eines Vereines |
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05. Jul. 1983 |
Gründung des “Schullandheimvereines Meinerzhagen e.V.” |
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01. Jan. 1984 |
Das Heim wird vom Schullandheimverein selbstverantwortlich übernommen. |
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05. Jan. 1984 |
Stadtrat Dr. Pesch übergibt das Schullandheim. |
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01. Mär. 1985 |
Das Ehepaar Christel und Otmar Burja übernimmt die Leitung und Bewirtschaftung des Heimes. |
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13. Jun. 1987 |
Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Hauses |
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1985 - 1987 |
Im Rahmen einer ABM-Maßnahme ist Herr Dönneweg als pädagogischer Mitarbeiter tätig. |
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Juni 1987 |
Der Westflügel des Heims erhält eine neue Fassade |
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1987 |
Ein Zivildienstleistender unterstützt Familie Burja |
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1989 |
Ein zweiter Zivildienstleistender arbeitet im Schullandheim mit. |
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Juli 1989 |
Die Grundmauern des Schlaftraktes werden auf der Seite des Innenhofes freigelegt und isoliert. |
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11. März 1990 |
Erste Begegnung mit einer Klasse aus Eisenberg/Thüringen |
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1991 |
Anschaffung eines großen Spielgerätes |
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1993 |
Erneuerung der Wasserleitungen |
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1993 |
Anlegen einer Hecke an der Südgrenze des Grundstücks |
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1993 |
Bau von Badezimmern für Lehrer |
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5. Jul. 1993 |
Der Schullandheimverein Meinerzhagen besteht 10 Jahre |
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14. Jul. 1993 |
Fest zum 10jährigen Bestehen |
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1994 |
Mädchenduschräume werden völlig renoviert und neu gestaltet |
| 1994 | Eine Hüpfburg wird angeschafft. Die Tische und Bänke des Aufenthaltsraumes werden restauriert. Im Lehrerzimmer gibt es ab jetzt eine gemütliche Polstergarnitur. |
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1995 |
Jugendduschräume dito |
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1995 |
Das Heim erhält komplett neue Dachrinnen |
| 1995 | Für die Küche wird neues Geschirr gekauft. |
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Sommer 1996 |
Ein Bauantrag für ein kleines Fachwerkhaus auf dem Gelände wird gestellt |
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26. Aug. 1996 |
Zwei Klassen der Geschwister-Scholl und der HS Hohenlimburg verbringen zwei Wochen in der Partnerstadt Lyck (heute Elk) - erstmalig in der 41jährigen Patenschaft beider Städte. |
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Herbst 1996 |
Eine Handballmannschaft aus Minsk macht Station im Heim |
| 1997 | Das Fachwerkhaus wird in Eigenarbeit neben der Grillhütte errichtet. Von nun an steht den Gästen ein weiterer Aufenthaltsraum für ca.25 Personen zur Verfügung. Ausgestattet ist es mit selbst gefertigten Tischen und Bänken. Ein Kanonenofen bietet wohlige Wärme. Es bekommt den Namen "Haus Böck". |
| 1998 | Eine Wetterstation, ein Overheadprojektor, ein Videorecorder und ein Edelstahlschrank, als Durchreiche zum Speisesaal, gehören in diesem Jahr zu den größten Anschaffungen. |
| 1999 | Die Begleiterschlafräume erhalten ein neues Mobiliar. Beim jährlichen Arbeitseinsatz müssen große Teile des Holzzaunes erneuert werden. Das defekte Kühlhausaggregat wird durch ein neues ersetzt. Ein Basketballkorb wird auf dem Außengelände angebracht. |
| 2000 | Ulrich Saerbeck wird zum 1. Vorsitzenden des SLH Vereins gewählt, Eva Rohrschneider zur Geschäftsführerin. Der Verein kauft einen Opel Combo. Stark gestiegene Lebensmittelpreise machen dieses erforderlich. Durch Preisvergleiche und den gezielten Einkauf vor Ort ist es von nun an möglich, Angebote wahrzunehmen und bei gleich guter Qualität, günstiger einzukaufen.
Die Fußböden des Jungenflur und zweier Schlafräume werden erneuert. Weitere Anschaffungen sind in diesem Jahr ein gebrauchtes Klavier, ein Rasenmähertraktor und neue Bettwäsche. |
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Januar 2001 |
Wegen explosionsartig gestiegener Energiekosten erhöht die Stadt Hagen erstmalig den Zuschuss auf 125.000 DM |
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März 2001 |
Schullandheim vor dem Aus? Stadt Hagen will Zuschuss ganz streichen. Dann Entwarnung. Zuschuss wird nicht angetastet.
Eine Multimediaanlage mit Internetzugang gehört ab jetzt zur Ausstattung des Schullandheimes. Frank Sprehe, Referendar und Mitglied im SLH - Verein erklärt den Schülern der 6a von der Hauptschule Hohenlimburg die Welt des Computers und des Internets von A bis Z. |
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Januar 2002 |
Zeitungsbericht: " Der Rotstift macht nirgendwo Halt" Zuschüsse an beide Schullandheime auf dem Prüfstand. SLH - Meinerzhagen soll 25.000 DM weniger erhalten. |
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Mai 2002 |
Entwarnung! Zuschuss wird nicht angetastet. |
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Juni 2002 |
75 Ehrenamtliche Helfer möbeln Haus Lyck auf. Das Dach der Halle und der Säle wird komplett saniert. Ebenso die Grillhütte. Der Fallschutzkies unter den Spielgeräten wird komplett ausgetauscht. |
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Aug. / Sep. 2003 |
Hagen stellt Liste der Grausamkeiten vor. Nun soll das Schullandheim verkauft werden. Dann wieder Entwarnung nach heftigen Protesten.
Neue Trennwände werden in den Mädchenduschen installiert. Für die Küche wird eine neue Wasser- und Energiesparende Industriespülmaschine gekauft. |
| 2004 | Der Eingangsbereich der Halle werden neue Fenster und Türen eingebaut. 2 Fußballkicker werden angeschafft. |
| 2005 | Das große Spielgerät ist marode und wird deshalb beim Arbeitseinsatz abgerissen. Eine neue Spielburg aus Holz wird errichtet. Die Tische im Speisesaal erhalten neue Platten. Für den Lehreraufenthaltsraum wurde eine Tischgruppe erworben. |
| 2006 | Veränderungen im Vorstand. Norbert Nolte wird zum 1. Vorsitzenden gewählt. Gerhard Ihne zum 2. Vorsitzenden.
Die alte Ölheizung wird durch eine Gasheizung ersetzt. |
| 2007 | Harleyfahrer vom Thousend-Hills-Chapter Germany organisieren im Juni einen Charity-Run. Viele Chapter beteiligen sich an der Sternenfahrt zum Schullandheim nach Meinerzhagen. Neben einer großzügigen Spende in Höhe 1.330 Euro kommt der gesamte Erlös der Veranstaltung dem Schullandheimverein zu Gute. Durch eine weitere, gemeinsame Initiative der Biker mit dem LBS Lüdenscheid erhält der SLH - Verein im Dezember eine weitere Spende in Höhe von 2400 Euro.
In Zusammenarbeit mit den Gummersbacher Stadtindianern, den "Tatonkas" entsteht ein neues Abenteuerangebot. Ein Tipi, acht Meter im Durchmesser, wird angeschafft. Es ziert ab jetzt den Innenhof des Schullandheimes und steht den kleinen und großen Gästen zur Verfügung. |
| 2008 | Im Frühjahr steht der Zuschuss der Stadt Hagen wieder zur Debatte. Nachdem gute Belegungszahlen, insbesondere von Hagener Schulen, vorgelegt werden können, gibt es zunächst eine Entwarnung. Bei der Jahreshauptversammlung wird der neue Flyer vorgestellt. Biker des Thousend - Hills - Chapter Germany spenden 1.234 Euro.
Der Schullandheimverein hat in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen. Auf eine größere Feier wird aus gegebenem Anlass verzichtet. Die Mitglieder, Freunde und Förderer des Vereins treffen sich am 7.11.2008 zu einer kleinen Feierstunde im Schullandheim. |